Nach jahre­langen Speku­la­tionen stellte Apple im Juni 2023 auf der WWDC23 die Apple Vision Pro vor, den ersten räum­li­chen Computer des Tech-Giganten. Apple-CEO Tim Cook sprach bei der Präsen­ta­tion von „eine® neue(n) Ära des Compu­ters“, während Mike Rock­well, Vize­prä­si­dent der Tech­no­logy Deve­lo­p­ment Group die Apple Vision Pro als „das fort­schritt­lichste persön­liche Elek­tronik­gerät aller Zeiten“ bezeich­nete (Quelle: Apple).

Viel­ver­spre­chende Worte, doch was kann die Apple Vision Pro wirk­lich? Inzwi­schen ist die Apple Vision Pro bereits seit Februar 2024 in den USA erhält­lich, in Deutsch­land ist sie ab Juli 2024 verfügbar. Umso wich­tiger, einen genaueren Blick auf die jüngste Inno­va­tion aus dem Hause Apple zu werfen und zu entscheiden, ob sich die Anschaf­fung lohnt.

 

Über­sicht und Hard­ware

Personal Compu­ting, Mobile Compu­ting, Spatial Compu­ting – die Apple Vision Pro ist nach Mac und iPhone die dritte große Inno­va­tion des kali­for­ni­schen Tech­no­lo­gie­un­ter­neh­mens. Optisch umge­setzt als trag­bares Mixed-Reality-Headset, stellt die Apple Vision Pro einen eigen­stän­digen räum­li­chen Computer dar, der digi­tale Inhalte mit der physi­schen Welt verbindet, ohne die Nutzer:innen von ihrer Umwelt zu isolieren (die Apple Vision Pro soll nicht als VR- oder AR-Gerät einge­stuft werden).

Was heißt das konkret? Die Apple Vision Pro kreiert eine Arbeits­fläche für Apps, die sich nahtlos und ohne Begren­zung durch ein Display in den Raum inte­griert. Gesteuert wird die drei­di­men­sio­nale Benut­zer­ober­fläche durch Augen­be­we­gungen, Hand­gesten und Sprach­be­fehle.

Apple Vision Pro Hardware

Apple Vision Pro (Quelle: Apple)

Werfen wir zunächst einen Blick auf die Hard­ware. Die Apple Vision Pro besteht im Grunde aus vier Kompo­nenten:

 

Die Linse

Das zentrale Element der Apple Vision Pro bildet ein durch­ge­hendes Stück aus drei­di­men­sional geformtem, lami­niertem Glas, das in einen leicht gebo­genen Rahmen aus einer Alumi­ni­um­le­gie­rung über­geht. Dieses Glas fungiert als Linse und enthält die gesamte interne Hard­ware der Apple Vision Pro, inklu­sive aller Sensoren, Kameras und Chips.

Auf dem Rahmen befindet sich links ein Auslö­se­knopf zur Foto- und Video­auf­nahme in 3D, auf der rechten Seite liegt die Digital Crown. Per Klick darauf wird der Start­bild­schirm aufge­rufen; per Drehung lässt sich der Grad an Immersion einstellen, sprich die Anwender:innen können selbst entscheiden, wie stark sie in die virtu­elle Welt eintau­chen möchten.

 

Das Licht­siegel

Linse und Rahmen werden mit einem Licht­siegel aus weichem Stoff verbunden, das uner­wünschtes Licht von den Augen fern­hält. Es lässt sich biegen, um den Sitz anpassen zu können und ist in mehreren Formen sowie Größen erhält­lich.

 

Das Kopf­band

Das Kopf­band ist aus 3D-gestricktem Stoff in hell­grauer Farbe mit oran­ge­far­benen Details gefer­tigt. Es besteht aus einem weichen gepols­terten Mate­rial, ist atmungs­aktiv, dehnbar und eben­falls in mehreren Größen erhält­lich.

 

Der Akku

Damit die Apple Vision Pro nicht zu schwer ausfällt, ist der Akku nicht ins Headset inte­griert, sondern, ähnlich einer Power­bank, über ein gewebtes Kabel damit verbunden. Der Akku wird einfach in die Jacken- oder Hosen­ta­sche einge­steckt.

Insge­samt ist die Apple Vision Pro modular aufge­baut, sodass für jede Kopf- und Gesichts­form das ideal sitzende Modell zusam­men­ge­stellt werden kann.

Apple Vision Pro Trailer: Design

Display: Mikro-OLED-Tech­no­logie und EyeSight

Die Apple Vision Pro verfügt über zwei ultra­hoch­auf­lö­sende Micro-OLED-Displays in Brief­mar­ken­größe mit jeweils 23 Millionen Pixel pro Display. Das entspricht einer höheren Anzahl an Pixeln als der eines 4K-Fern­se­hers – pro Auge. Hinzu­kommen spezi­elle kata­di­op­tri­sche Linsen, die für eine hervor­ra­gende Bild­schärfe sorgen sollen. Mit diesen tech­ni­schen Voraus­set­zungen verwan­delt die Apple Vision Pro jeden Ort wort­wört­lich in ein Heim­kino, dessen Lein­wand sind 30 Meter breit anfühlt.

Eine Brille kann unter der Apple Vision Pro nicht getragen werden, aller­dings können Anwender:innen mit Sehschwäche opti­sche Einsätze von ZEISS verwenden, die magne­tisch innen am Display befes­tigt werden. Die Linsen sind separat zu erwerben.

Damit Anwender:innen während der Nutzung der Apple Vision Pro besser mit anderen Menschen inter­agieren können, wurde EyeSight entwi­ckelt: Die inno­va­tive Funk­tion lässt das Gerät trans­pa­rent wirken, sobald sich jemand nähert. Die Anwender:innen sehen die Person, während gleich­zeitig die Augen der Anwender:innen sichtbar sind. Dabei handelt es sich jedoch nicht um die tatsäch­li­chen Augen, sondern viel­mehr um eine realis­ti­sche Projek­tion in der Linse.

Apple Vision Pro EyeSight

Apple Vision Pro: EyeSight (Quelle: Apple)

Kameras und Eyetracking

Zwei Haupt­ka­meras, vier nach unten gerich­tete Kameras, zwei Infra­rot­ka­meras, zwei seit­liche Kameras, zwei True­Depth-Kameras und fünf Sensoren – sie alle sind in die Glas­linse inte­griert und erfassen konti­nu­ier­lich die Umge­bung der Anwender:innen sowie deren Hand- bzw. Augen­be­we­gungen, auch bei schwa­chem Licht.

Bei den beiden Haupt­ka­meras handelt es sich um die ersten 3D-Kameras von Apple. Sie befinden sich an der unteren Vorder­seite und erlauben Foto- sowie Video­auf­nahmen mit größerer Tiefen­schärfe. LiDAR-Scanner und True-Depth-Kameras wiederum erstellen u.a. 3D-Kartie­rungen in Echt­zeit.

Hinzu­kommt das leis­tungs­fä­hige Eyetracking­system: Es besteht aus Hoch­ge­schwin­dig­keits-IR-Kameras und einem Ring aus LEDs, die unsicht­bare Licht­muster auf die Augen der Anwender:innen proji­zieren. Dadurch ist eine reak­ti­ons­schnelle, intui­tive Eingabe möglich, die zusätz­liche Hard­ware zur Steue­rung der Apple Vision Pro obsolet macht.

 

Steue­rung

Apropos Steue­rung: Für die Apple Vision Pro werden keine Controller oder Ähnli­ches benö­tigt. Die drei­di­men­sio­nale Benut­zer­ober­fläche wird auf intui­tive Weise mit Augen, Händen sowie der Stimme der Anwender:innen gesteuert. So muss beispiels­weise die Hand nicht gehoben werden, um mit den Fingern bestimmte Dinge auszu­wählen – sie kann einfach im Schoß oder an den Seiten der Anwender:innen liegen bleiben.

 

Ton: Spatial Audio und Audio Raytra­cing

Die Apple Vision Pro verfügt über ein äußerst fort­schritt­li­ches Spatial-Audio-System, das für ein inten­si­veres Klang­er­lebnis sorgt. Dazu werden vorab die Ohren der Anwender:innen gescannt (HRTF = Head-Related Transfer Func­tion), um das räum­liche Audio auf die indi­vi­du­elle Kopf- und Ohren­form zuzu­schneiden (diese Möglich­keit gibt es bereits seit iOS 16). Zwei einzeln verstärkte Treiber pro Audio-Pod, die sich in unmit­tel­barer Nähe zu den Ohren der Anwender:innen befinden, erzeugen dieses perso­na­li­sierte 3D-Audio und leiten es direkt weiter.

Ferner verfügt die Apple Vision Pro über Audio Raytra­cing: Diese Funk­tion nutzt Sensoren, die Mate­ria­lien und Objekte im Raum erkennen, um dann den Eindruck zu vermit­teln, der Klang käme direkt aus dem umge­benden Umfeld.

Apple Vision Pro Trailer: Audio

Betriebs­system: visi­onOS

Der erste räum­liche Computer verwendet folg­lich auch das erste räum­liche Betriebs­system: visi­onOS gene­riert eine drei­di­men­sio­nale Benut­zer­ober­fläche, die so wirkt, als sei sie physisch mit im Raum. Sie ähnelt optisch einer Mischung aus iPhone‑, iPad- und Macbild­schirm, ist jedoch zugleich etwas völlig Neues.

Apple Vision Pro visionOS

Apple Vision Pro: visi­onOS (Quelle: Apple)

Die Grenzen eines Displays fallen weg, sodass Apps in jeder belie­bigen Größe neben­ein­ander im Raum rund um die Anwender:innen darge­stellt werden können – Multi­tas­king wird hier neu defi­niert. Auch eine Verbin­dung mit Magic Keyboard, Magic Trackpad oder einem Mac selbst ist möglich. In diesem Fall wird die Apple Vision Pro dann zu einem sehr großen, nicht öffent­lich sicht­baren sowie trag­baren 4K-Display.

Apple Vision Pro Betriebssystem

Apple Vision Pro: Betriebs­system (Quelle: Apple)

Die visi­onOS-Benut­zer­ober­fläche reagiert dyna­misch auf natür­li­ches Licht und gene­riert Schatten, um den Anwender:innen Größen und Entfer­nungen besser zu vermit­teln. Die Inter­ak­tion an sich findet, wie bereits erwähnt, via Augen, Hände und Stimme statt: So können die Anwender:innen Apps durch­stö­bern, indem sie diese ansehen, Apps auswählen, indem sie die Finger zusam­men­tippen, per Hand­streich scrollen und mit ihrer Stimme diktieren.

 

Prozessor und Arbeits­spei­cher

Für ein reibungs­loses Anwender:innenerlebnis verfügt die Apple Vision Pro über ein duales Chip­de­sign: Der M2-Chip liefert eigen­stän­dige Leis­tung, damit das Gerät unab­hängig arbeiten kann, während der R1-Chip für ein verzö­ge­rungs­freies Inhalts­er­lebnis sorgt. Die durch die Prozes­soren entste­hende Hitze wird abge­leitet, indem die Apple Vision Pro Luft an der Unter­seite des Head­sets nach oben zieht und sie an der Ober­seite wieder ausleitet.

Der neu vorge­stellte R1-Chip verar­beitet die Daten von zwölf Kameras, fünf Sensoren sowie sechs Mikro­fonen und stellt sicher, dass sich die Inhalte anfühlen, als ob sie in Echt­zeit statt­fänden. Neue Bilder werden inner­halb von zwölf Milli­se­kunden auf die Displays über­tragen, achtmal schneller als ein Augen­zwin­kern.

Die Spei­cher­ka­pa­zität betref­fend verfügt der M2-Chip über 16 GB gemein­samen Arbeits­spei­cher und der R1-Chip hat eine Spei­cher­band­breite von 256 GB/s.

Apple Vision Pro Trailer: Prozessor

Akku und Lauf­zeit

Ist die Apple Vision Pro an den Netz­be­trieb (Anschluss via USB-C-Adapter) ange­schlossen, kann sie den ganzen Tag genutzt werden. Zusätz­lich bietet Apple einen externen Akku, der ähnlich einer Power­bank per Kabel mit dem Headset verbunden wird. Die Lauf­zeit beträgt etwa bis zu zwei Stunden.

 

Gewicht und Maße

Die Apple Vision Pro hat ca. die Maße 16 x 9 x 25 cm (Breite x Höhe x Tiefe inklu­sive Kopf­band).  Das Gehäuse allein hat etwa 4 cm Tiefe, inklu­sive Licht­blo­cker sind es 9 cm.

Mit einem Gewicht von 600–650 g (abhängig von Licht­dich­tung und Kopf­band) ist die Apple Vision Pro nicht gerade ein Leicht­ge­wicht. Die sepa­rate Batterie wiegt 353 g.

Privat­sphäre und Sicher­heit

Eyetracking, Spatial Audio – bei so vielen sensi­blen Daten stellt sich die Frage, wie die Apple Vision Pro hinsicht­lich Privat­sphäre und Sicher­heit ausge­richtet ist. Wie sich zeigt, sehr gut: Die während des Eyetrackings gesam­melten Daten beispiels­weise werden lokal erfasst und nicht mit Apple, Apps von Dritt­an­bie­tern oder Webseiten geteilt.

Die von den Mikro­fonen, Kameras und Sensoren aufge­zeich­neten Daten werden auf System­ebene verar­beitet; einzelne Apps müssen das Umfeld der Anwender:innen somit nicht selbst einsehen. EyeSight wiederum hat eine opti­sche Anzeige mithilfe derer erkennbar wird, wenn Anwender:innen ein Foto oder Video aufnehmen.

Mit Optic ID schließ­lich wird ein neues Authen­ti­fi­zie­rungs­ver­fahren einge­führt, dass die Iris der Anwender:innen mit verschie­denen unsicht­baren LED-Licht­auf­nahmen analy­siert, anschlie­ßend mit den von der Secure Enclave geschützten Daten der Optic ID vergleicht und dann die Apple Vision Pro entsperrt. Die Optic-ID-Nutzer­daten sind voll verschlüs­selt und verbleiben gerä­te­in­tern, sie werden somit nicht auf Apple-Servern gespei­chert. Für Apps sind die Daten nicht zugäng­lich.

 

Preis und Erschei­nungs­datum

Der Preis der Apple Vision Pro beginnt bei 3.499 US-Dollar. Mit dem Erschei­nungs­datum in Deutsch­land wurde auch der Preis in Euro verkündet: Das Basis­mo­dell mit 256 GB beginnt bei 3.999 EUR.

Ein statt­li­cher Preis, der es schwierig gestalten wird, die Apple Vision Pro einer breiten Masse an Menschen zugäng­lich zu machen. Deshalb arbeitet Apple angeb­lich bereits an einem kosten­güns­ti­geren Modell, das Apple Vision (ohne Pro) heißen könnte.

Da es sich bei den Kameras und Sensoren, dem Dual-Chip-Design sowie den beiden OLED-Displays um die teuersten Kompo­nenten des Head­sets handelt, könnten z.B. bei diesen Elementen Abstriche gemacht werden, um den Preis zu senken. Bran­chen­be­ob­ach­tern zufolge wird das preis­wer­tere Modell frühes­tens 2025, vermut­lich aber erst 2026 auf den Markt kommen.

Apple verkauft die Apple Vision Pro ausschließ­lich direkt: im Apple Online Store, der Apple Store App und in Apple Stores.

 

Apple Vision Pro – Specs auf einen Blick

Allge­meines

Ein Stück 3D-geformtes Glas als Linse, Rahmen aus Alumi­ni­um­le­gie­rung, Licht­siegel, 3D-gestricktes Kopf­band

Knopf zur Foto-/Video­auf­nahme

Digital Crown zur Immersi­ons­steue­rung

Display

2x Micro-OLED-Display mit jeweils 23 Mio. Pixel, Pixel­breite 7,5 Mikro­meter

EyeSight-Tech­no­logie

Einsetz­bare ZEISS-Linsen für Bril­len­träger

Kamera

12 Kameras, 5 Sensoren

Eyetracking

Audio

Spatial Audio (HRTF)

Audio Raytra­cing

6 Mikro­fone

Steue­rung Augen, Hände, Stimme
Betriebs­system visi­onOS
Prozessor

Dual-Chip-Design:

M2-Chip für eigen­stän­dige Leis­tung

R1-Chip für verzö­ge­rungs­freie Inhalts­wie­der­gabe in Echt­zeit

Akku / Lauf­zeit 2 Stunden mit externem Akku
Erschei­nungs­datum 02. Februar 2024 in den USA, 12. Juli 2024 in Deutsch­land
Preis 3.499 US-Dollar, 3.999 Euro

 

Apple Vision Pro Test – Wie fallen die ersten Reak­tionen aus? 

Einige Tester hatten bereits kurz nach der initia­tiven Vorstel­lung der Apple Vision Pro die Gele­gen­heit sie auszu­pro­bieren. Im Großen und Ganzen zeigen sich alle Teil­nehmer der Apple-Vision-Pro-Demo begeis­tert. „Ich glaube, dass ist das erste Gerät, wo das Wort „magisch“ tatsäch­lich am ehesten passt“, resü­miert Webvi­deo­pro­du­zent Alex­ander Böhm auf seinem YouTube-Channel AlexiBexi. Grund dafür sei u.a., dass man als Anwender:in über­haupt nicht merke, dass man mit einem tech­ni­schen Gerät inter­agiert.

Nilay Patel von The Verge äußerst sich über­wie­gend positiv zur Apple Vision Pro, merkt jedoch an, dass man sich beim Tragen des Head­sets merk­würdig einsam fühlt. Er stellt sich die Frage, wie man auf diese Art beispiels­weise gemeinsam einen Film ansehen oder gleich­zeitig mit Leuten zusam­men­ar­beiten kann, die sich im Raum befinden und über Face­Time verbunden sind.

t3n war beson­ders von der intui­tiven Bedie­nung der Apple Vision Pro, der einstell­baren Immersion und der hohen Auflö­sung beein­druckt, bemän­gelt jedoch das hohe Gewicht und die störende Verbin­dung zum externen Akku.

Auch wir haben bereits ein Modell der Apple Vision Pro im Bitnamic-Büro. Viel­ver­spre­chend ist der erste räum­liche Computer von Apple auf alle Fälle – insbe­son­dere in Hinblick auf die Möglich­keiten, die sich für Remote Main­ten­ance und den Einsatz in der Indus­trie ergeben.

 

Apple Vision Pro in der Indus­trie

Im Vergleich mit anderen Daten­brillen für die Indus­trie ähnelt die Apple Vision Pro optisch und preis­lich der Micro­soft Holo­Lens 2. Wie diese eignet sich die Apple Vision Pro sehr gut auch für indus­tri­elle Anwen­dungs­be­reiche: Beson­ders in der Produk­tion und Ferti­gung, der Logistik, im Bauwesen, aber auch im Pharma- sowie Gesund­heits­wesen lassen sich Prozesse verein­fa­chen bzw. beschleu­nigen.

Speziell für präzise Arbeiten in Wartung und Service oder der Quali­täts­kon­trolle über­zeugen die hohe Auflö­sung sowie die verzö­ge­rungs­freie Bild­über­tra­gung der Apple Vision Pro. Hinzu­kommt natür­lich auch die Möglich­keit, mit beiden Händen frei zu arbeiten, da kein zusätz­li­ches Gerät wie Smart­phone oder Tablet gehalten werden muss.

Die meisten Vorteile ergeben sich voraus­sicht­lich in Kombi­na­tion mit Augmented Reality: AR-Elemente unter­stützen bei Fern­war­tung und Schritt-für-Schritt-Anlei­tungen, einge­blen­dete Check­listen helfen bei der Quali­täts­kon­trolle oder Produkt­ab­nahme. Für Schu­lungen und Trai­nings ließen sich verschie­dene Situa­tionen simu­lieren, um die Fähig­keiten der Auszu­bil­denden zu testen.

Wir von Bitnamic werden noch einige weitere Tests durch­führen, doch fest­halten lässt sich schon jetzt: Die Apple Vision Pro hat enormes Poten­zial – und dieses gilt es auszu­schöpfen.

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